Soziales Engagement Kontemplation und Aktion, innere Ausrichtung und äußere Tat, gehören zusammen. Liebe zu Gott drückt sich in der Liebe zu seinen Menschen aus. Exemplarisch sind auf dieser Seite Sozialprojekte benannt, die von Einzelpersonen oder Meditationsgruppen der Initiative „Kontemplation in Aktion" unterstützt werden oder ins Leben gerufen wurden.
Indien hat ein Gesicht Patin/Pate für ein indisches Kind werden
P. Joachim Hartmann SJ schreibt: Der Blick in die klaren, heiteren Augen der indischen Kinder, die oft nichts besitzen als den gegenwärtigen Augenblick, hat mich während meines einjährigen Indienaufenthaltes immer wieder tief berührt. Eine Schule zu besuchen und eine gute Schulbildung zu erhalten, ist für die Zukunft der Kinder in Indien entscheidend. Für 150 Euro kann ein Kind ein Jahr in eine englischsprachige Schule gehen. Wir suchen für mittellose Kinder aus Familien der Dalits - den sogenannten „Kastenlosen" - Paten und Patinnen, die ihnen diese Zukunft ermöglichen. Jede noch so kleine Spende zählt und bringt konkrete Hilfe für Kinder, die wir mit Namen kennen. Mit Unterstützung des Bischofs der Diözese Nellore, Moses Prakasam, im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh wurde ein Haus in Kanigiri durch die Diözese renoviert und uns zur Verfügung gestellt. Dieses Haus haben wir nach der Heiligen Teresa von Avila „St. Teresa´s house" genanntSeit Juni 2010 wohnen dort - dank unserer Patenschaftshilfen - 25 Kinder und gehen von dort aus in die englischsprachige Schule St. Joseph.
Wer Interesse hat, dieses Sozialprojekt zu unterstützen, möge sich per Mail namaste.india@t-online.de oder über das Kontaktformular einfach bei uns melden. Die Jesuitenmission in Nürnberg, mit der wir eng zusammenarbeiten, stellt für Spenden Spendenquittungen aus. Überweisungen bitte an: Jesuitenmission Nürnberg, Kto 5115572, Liga Bank, BLZ 75090300; Verwendungszweck: 5993 - Initiative "Indien hat ein Gesicht".
Verantwortlich für "Indien hat ein Gesicht" sind P. Joachim Hartmann SJ und Birgitta Dürk.
Rafik ist drei Jahre alt. Er leidet an einem akuten Magen-Darm-Infekt. Sein Zustand ist kritisch. Die Eltern sind verzweifelt. Trotz widriger Umstände schafft es Fatem, ihren Sohn ins Caritas Baby Hospital zu bringen. Die Verantwortlichen handeln schnell. Nach zehn Tagen kann Rafik das Spital verlassen. Vor ihrer Abreise nimmt mich Fatem zur Seite. Sie schaut mir in die Augen. Leise aber bestimmt höre ich sie sagen: „Danke". Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Worte sind genug. Rafik ist gesund. Das ist das Wichtigste. Auf meinem Weg zurück zur Pflegestation fällt mir ein Sprichwort ein, das mich lange Zeit begleiten sollte: „Schimpft nicht auf die Dunkelheit, steckt Kerzen an" (P. Dr. Wilfried Dettling SJ).
Nach diesem Motto wird im Caritas Baby Hospital seit fast 60 Jahren gehandelt. Unabhängig von religiöser, nationaler oder sozialer Herkunft wird am Geburtsort Jesu jedem Kind geholfen, das auf medizinische Hilfe angewiesen ist. Papst Benedikt XVI. bezeichnete das Kinderkrankenhaus als „Leitstern der Hoffnung". Damit dies in Zukunft auch so bleibt, brauchen wir Sie als Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Wir, das sind die Mitglieder des Initiativkreises der Freunde des Caritas Baby Hospital.
Wie können Sie helfen? · durch finanzielle Zuwendung (gerne stellen wir ihnen eine Spendenquittung aus) · durch Bereitstellen von Medikamenten · durch Veranstaltungen vor Ort wie z.B. Vorträge, Konzerte, Lesungen uvm.
Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf unserer Homepage und im Facebook (www.facebook.com). Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unseren vierteljährlich erscheinenden „Newsletter" zu.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung P. Dr. Wilfried Dettling SJ, Claudia und Gerd Arnold, Tanja Hohnecker, Dr. Elzbieta Szczebak
Spendenkonto: Jesuitenmission Nürnberg, LIGA Bank Nürnberg, Kto 511 55 82 / BLZ 750 903 00; Verwendungszweck: X49901 Baby Hospital Bethlehem Kontakt: Freunde des Caritas Baby Hospital, P. Dr. Wilfried Dettling SJ, Elsheimerstr. 9, 60322 Frankfurt, Tel.: 069/719 114-40